Reiseberichte · Japan
Ein Wochenende in Kyōto
Erzählt, wie ich es einem Freund erzählen würde – Schritt für Schritt.
Man besucht Kyōto nicht einfach, man lässt sich von der Stadt einnehmen. So würde ich 2 Tage dort verbringen: ohne zu hetzen und mit genug Zeit für das, was sich nicht planen lässt.
Tag 1 · Die Wahrzeichen
Am Morgen geht es zu Tenryū-ji. Das ist so ein Ort, an dem man einen Moment lang still wird – selbst wenn man dachte, schon alles zu wissen. Unbedingt sehenswert – und das aus gutem Grund. Reisende geben dem Ort 4,5 von 5 Sternen (17.362 Bewertungen), und ich kann ihnen nur zustimmen. Praktisch: Hier findest du die Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und wenn du die Schlange lieber umgehen möchtest: Buche deine Tickets oder Vergleiche bei Tiqets.
Am späten Vormittag geht es zu Ryoan-ji. Das ist so ein Ort, an dem man einen Moment lang still wird – selbst wenn man dachte, schon alles zu wissen. Unbedingt sehenswert – und das aus gutem Grund. Reisende geben dem Ort 4,5 von 5 Sternen (11.635 Bewertungen), und ich kann ihnen nur zustimmen. Praktisch: Hier findest du die Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und wenn du die Schlange lieber umgehen möchtest: Buche deine Tickets oder Vergleiche bei Tiqets.
Zum Mittagessen gilt: Vertrau lieber auf gut besuchte Restaurants mit Einheimischen als auf Speisekarten in sechs Sprachen.
Am Nachmittag geht es zu Tō-ji. Das ist so ein Ort, an dem man einen Moment lang still wird – selbst wenn man dachte, schon alles zu wissen. Unbedingt sehenswert – und das aus gutem Grund. Reisende geben dem Ort 4,5 von 5 Sternen (20.204 Bewertungen), und ich kann ihnen nur zustimmen. Praktisch: Hier findest du die Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und wenn du die Schlange lieber umgehen möchtest: Buche deine Tickets oder Vergleiche bei Tiqets.
Am Abend geht es zu Statues of Yaji-san & Kita-san. Das ist so ein Ort, an dem man einen Moment lang still wird – selbst wenn man dachte, schon alles zu wissen. Praktisch: Hier findest du die Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln · Bewertungen von Reisenden.
Lass dich am Abend einfach treiben: eine Terrasse, ein Spaziergang, und Kyōto erledigt den Rest.
Tag 2 · Die Wahrzeichen
Am Morgen geht es zu Ginkaku-ji. Das ist so ein Ort, an dem man einen Moment lang still wird – selbst wenn man dachte, schon alles zu wissen. Unbedingt sehenswert – und das aus gutem Grund. Reisende geben dem Ort 4,5 von 5 Sternen (18.256 Bewertungen), und ich kann ihnen nur zustimmen. Praktisch: Hier findest du die Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und wenn du die Schlange lieber umgehen möchtest: Buche deine Tickets oder Vergleiche bei Tiqets.
Am späten Vormittag geht es zu Nanzen-ji. Nimm Wasser und festes Schuhwerk mit – und lass die Uhr zu Hause. Unbedingt sehenswert – und das aus gutem Grund. Reisende geben dem Ort 4,5 von 5 Sternen (12.787 Bewertungen), und ich kann ihnen nur zustimmen. Praktisch: Hier findest du die Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und wenn du die Schlange lieber umgehen möchtest: Buche deine Tickets oder Vergleiche bei Tiqets.
Zum Mittagessen gilt: Vertrau lieber auf gut besuchte Restaurants mit Einheimischen als auf Speisekarten in sechs Sprachen.
Am Nachmittag geht es zu Heian-jingū. Das ist so ein Ort, an dem man einen Moment lang still wird – selbst wenn man dachte, schon alles zu wissen. Praktisch: Hier findest du die Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und wenn du die Schlange lieber umgehen möchtest: Buche deine Tickets oder Vergleiche bei Tiqets.
Am Abend geht es zu 京都相撲体験-Kyoto Sumo Experience by INSIDE SUMO. Das ist so ein Ort, an dem man einen Moment lang still wird – selbst wenn man dachte, schon alles zu wissen. Reisende geben dem Ort 5 von 5 Sternen (797 Bewertungen), und ich kann ihnen nur zustimmen. Praktisch: Hier findest du die Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und wenn du die Schlange lieber umgehen möchtest: Buche deine Tickets oder Vergleiche bei Tiqets.
Lass dich am Abend einfach treiben: eine Terrasse, ein Spaziergang, und Kyōto erledigt den Rest.
Wenn du noch Appetit hast
Weitere Orte, die ich gern noch untergebracht hätte: Fushimi Inari-Taisha, Burg Nijō, Kinkaku-ji, Kiyomizu-dera, Arashiyama und Botanischer Garten Kyoto. Bau sie dort ein, wo dir ein Tag noch Luft lässt.
Meine Tipps
Geh zu Fuß. Und nimm dann öffentliche Verkehrsmittel: So erlebst du, wie die Stadt wirklich lebt.
Buche die beliebtesten Orte am besten am Vortag: Warteschlangen haben schon so manchen Vormittag verdorben.
Hab immer etwas Bargeld in der Landeswährung dabei: Die besten Adressen sind oft am schlechtesten ausgestattet.
Und wenn du hinfährst, erzähl mir, was dir gefallen hat. Kyōto verändert sich – und ich mich auch.
Eine Triovol-Geschichte · geschrieben von jemandem, der morgen wieder hinfahren würde
Öffnungszeiten und Preise können sich ändern. Schau am besten vor deinem Besuch auf der Website des Ortes vorbei, damit es keine bösen Überraschungen gibt.